HANDMADE Kultur gedruckt

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Das Lese-Exemplar der HANDMADE Kultur trudelte genau im richtigen Moment ein: Nach dem Dauerregen überschüttete uns die Sonne heute mit üppigen Strahlen. Unmöglich, sich dieser Strahlkraft zu entziehen und unmöglich in der Sonne auf dem Laptopbildschirm irgendetwas zu erkennen. Also blätterte ich fleißig
in der der Printausgabe der HANDMADE Kultur. Dort finden sich ein Schwung DIY-Tipps, nicht nur Nähen (Tasche, Poncho, Puppe), auch Bastler, Säger, Bäcker kommen auf ihre Kosten. Daneben gibt es viele kleine Tipps und tolle Links, eine Terminübersicht für Messen und Märkte und besonders toll fand ich die Portraits, die die Macher der verschiedenen Sachen auf nette Art vorstellen (z.B. Bild oben: Ismail und seine Papierfiguren). Unglaublich viele Männer springen in diesen Portraits rum! Aber die gehen meist aus gröberen Gewerken nach, mit Säge oder Punz-Eisen, oder gleich mit Schnaps. Der geographische Schwerpunkt liegt auch eher nördlich/westlich, der wilde Süden ist noch nicht vertreten. Die grafische Aufmachung des Magazins finde ich sehr gelungen, gut ausgewogen zwischen bunt und übersichtlich, aufgeräumt und verspielt. Schöne Grafiken, nette Fotos, tolles Layout und übersichtliche Beschreibungen mit Zeit- und Kostenangaben. Den Rum-Apfelkuchen werde ich gleich mal nachbacken und die Nähbeschreibungen natürlich noch genau unter die Lupe nehmen (auf den ersten Blick fand ich die Poncho-Nähbeschreibung etwas unklar). Die Hefte kann man abonnieren (erscheint 4x im Jahr) oder einzeln bestellen (Einzelpreis 6,90 €). So, genug geplappert, jetzt werd ich mal die im Heft angepriesenen Links unter die Lupe nehmen.